Kaktus123

Benutzer

Registrierungsdatum: 9. Dezember 2009

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1

Montag, 8. Februar 2010, 19:19

Fallen

Ein Dynamo wird über ein Seil angebracht. Daran ein Massestückchen.





Dieses fällt mit zusammengesteckten Kabel am Ende langsam. 14 sek.


Mit nicht zusammengesteckten schnell, 2 sek.





Und mit einer Lampe angeschlossen, etwa 6 sek.





Wie kann das zustande kommen?


Wieso fällt es unterschiedlich schnell?





Das Fallen eines Körpers also die Geschwindigkeit muss doch eigentlich
konstant sein, aber das Energieerhaltungsgesetz gilt schließlich nur im
geschlossenem System, in dem Fall Schaltkreis? Mit zusammengesteckten
Kabeln, aber wieso ist das gerade am schnellsten?


Und die Lampe wandelt ja ein Teil der Energie um, ist aber trotzdem ein geschlossener Schaltkreis. Also in der Mitte.





Ich kann mir das wirklich nicht erklären, bitte um Hilfe?
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Registrierungsdatum: 5. September 2008

Beiträge: 1 945

Physikwissen: abgeschlossenes Physikstudium

Wohnort: Villa Nancago

Beruf: Jäger des verlorenen Schatzes

2

Montag, 8. Februar 2010, 21:59

Ich verstehe die Aufgabenstellung nicht. Worum gehts?

Wie wäre es wenn du eine Skizze malst, oder das sauber formulierst?

Gruß
On a sexy problem sheet there are maximal [tex]  \mathrm{n} + \pi  +  \gamma  + \mathrm{e},  ~ \mathrm{n} \in  \mathbb{N}^{*}[/tex] points to achieve.
Exercises with transcedent number of points are facultative nuts. As is generally known, nuts are nourishing.
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